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Sicher, sauber, sparsam...

Wartungsvertrag. In Jahren mit einem kalten Winter läuft die Heizung bis zu 1.800 Stunden. Diese Dauerleistung bleibt nicht ohne Folgen. Eine jährliche Inspektion sollte deshalb Pflicht sein.

Jährliche Inspektion Ständig wechselnde Betriebszustände, schwankende und vor allem hohe Temperaturen im Brennraum, hoher Druck sowie ein permanenter Wasserumlauf – kaum ein anderes Gerät im Haushalt ist so starken mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt und so ausdauernd in Betrieb wie die Heizung. Hätte ein Auto die gleichen Betriebszeiten wie ein normaler Heizkessel, würde es im Jahr etwa 100 000 Kilometer zurücklegen. Eine regelmäßige Inspektion ist für viele Autobesitzer bei einer solchen Fahrleistung selbstverständlich – anders als bei der Heizung. Hier verzichten viele auf eine regelmäßige Kontrolle. Dabei gilt: Nur wer Brenner, Kessel und Ventile mindestens einmal pro Jahr vom Fachmann prüfen und warten lässt, kann sicher sein, dass die Anlage optimal und zuverlässig ihren Dienst verrichtet.

Komfortable Lösung

Die komfortabelste Lösung bieten Wartungsverträge. Darin können Kunden mit ihrem SHK-Innungsfachbetrieb vereinbaren, in welchem Turnus und in welchem Umfang die Heizung gewartet wird. „Bei den meisten Anlagen reicht ein Termin pro Jahr“, sagt André Wefers, Geschäftsführer der Wefers GmbH. Zwei Drittel der Kunden des Kölner Unternehmens für Technische Gebäudeausrüstung, Heizung, Lüftung und Sanitär haben einen Wartungsvertrag abgeschlossen. „Darin ist genau festgelegt, welche Komponenten wie oft kontrolliert werden, welche Leistungen wir ausführen und welche Kosten auf die Kunden zukommen“, sagt Wefers. Zudem ist ein 24-Stunden-Notfall-Service im Paket enthalten. Sollte die Anlage einmal zur Unzeit ausfallen, ist schnelle Hilfe garantiert.

Viele Fachbetriebe bieten darüber hinaus als weitere Abstufung einen Inspektionsvertrag an. Schließlich ist bei noch neuen Heizungsanlagen der Reinigungsaufwand geringer. Es genügt in der Regel eine Sicht- und Funktionsprüfung der Geräte, die dementsprechend günstiger ist.

Gut angelegt

Die Kosten für den jährlichen Check können abhängig von den Geräten, dem Einsatz und dem Umfang der Arbeiten äußerst unterschiedlich ausfallen. Das Geld ist jedoch gut angelegt. Denn ob die Heizung im wahrsten Sinne des Wortes Geld verbrennt, kann nur ein Fachmann feststellen. Millimeterdünne Rußablagerungen im Brennerraum etwa können den Wirkungsgrad der Heizung um sechs Prozent herabsetzen. „Das ist eine ganze Menge. Mit etwas Sachverstand, Werkzeug und Reiniger lassen sich Ablagerungen innerhalb einer guten Stunde wieder entfernen. Die Anlage bringt dann wieder 100 Prozent Leistung“, sagt Wefers. So gesehen, verursacht die Heizungswartung keine Kosten, sondern sie hilft indirekt sogar beim Sparen – weil Verschleißteile geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden. Das senkt das Risiko eines größeren Schadens während der Heizperiode. Dessen Reparatur ist in der Regel wesentlich teurer – und wenn es draußen nass und kalt ist, dazu noch äußerst unangenehm. Alle weiteren Fragen zum Thema Wartung, Inspektion und Betriebssicherheit von Heizungsanlagen beantwortet Ihnen Ihr SHK-Innungsfachbetrieb.


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